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  Sonic Riders Review

Der Erfinder von Knuckles the Echidna und Space Channel 5, Takashi Yuda, überraschte mit seiner Vorstellung eines Sonic Rennspiels auf der TGS 2005. "Seit 10 Jahren wollen die Sonic Fans ein Rennspiel mit Sonic", so Yuda. Wirklich? Die Meinungen der Fans waren unterschiedlich. Jetzt wollen wir mal untersuchen ob Sonic Riders das Sonic Spiel ist, nach denen sich viele Fans wirklich sehnen oder es einfach nur ein Lückenfüller der Spielreihe ist. Die Handlung von Sonic Riders beginnt in Metal City bei Nacht, als Sonic, Tails und Knuckles gerade auf der Suche nach den Chaos Emeralds sind. Warum unsere Freunde sie benötigen wird nicht erklärt, aber mal so nebenbei die Chaos Emeralds finden schadet ja nicht. Tails erkennt mithilfe seines Radars sofort, dass sich ein Chaos Emerald in einem umliegenden Gebäude befindet. Doch gerade aus diesem Gebäude stürmen plötzlich drei unscheinbare Kreaturen, die auf Boards davon fliegen wollen. Doch wie Tails daraufhin bemerkt, geht der Chaos Emerald mit ihnen mit... Also müssen diese Diebe schnell gefasst werden.

Sonic versucht die entkommenden Diebe einzuholen, indem er sich selbst auf das so eben ergatterte Brett schwingt und sie verfolgt. Es gibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Anführer der Truppe. Doch der trickst Sonic sehr geschickt aus und rammt ihn sogar hinterhältig von Board. Am nächsten morgen sehen die Helden vom Metal City Plaza Eggman von einem großen Gebädemonitor reden. Der plant mal wieder etwas neues, und zwar den EX World Gran Prix. Teilnahmebedingung ist ein Chaos Emerald. Der Gewinner des Rennens nimmt alle sieben Chaos Emeralds mit nach Hause, gewinnt also den gesamten Pott. Als Dr. Eggman seine Mitstreiter für das Rennen zeigt, ist Sonic sicher, dass er am Rennen teilnehmen wird. Die bereits genannten Diebe sind die Babylon Rouges. Sie sind eine legendäre Diebesbande die von den alten Babylonieren abstammen sollen. Außerdem wohnen sie in einem Luftschiff. Der Anführer der Babylon Rouges ist Jet the Hawk, ein grüner Falke der Sonic in Sachen Geschwindigkeit ein neuer Rivale ist. Jet ist arrogant und egoistisch. Wave the Swallow ist die zweite in der Truppe. Sie ist eine sehr gute Mechanikerin, wie alle anderen aus ihrer Familie. Sie hat sich die Extreme Gears zum Spezialgebiet gemacht. Sie feindet sich innerhalb der Story mit Tails und Amy an. Der letzte im Bunde ist Storm the Albatross. Er ist groß und stark, die rechte Hand von Jet und ein neuer Rivale für Knuckles.

Jetzt mag man sich fragen was überhaupt noch Ringe auf der Strecke verloren haben. Aber Ringe haben neben der enorm wichtigen Luft auch eine Bedeutung. Sobald man mehr als 30 Ringe eingesammelt hat, steigt man ein Level höher, ähnlich wie die Team Ups in Sonic Heroes. Level 3 ist die höchste Stufe. Mit jedem Level wird dein Boost stärker und deine Angriffe auf deine Mitstreiter stärker. Die Angriffe sind immer unterschiedlich je nachdem welchen Charakter man benutzt. Außerdem sind die Ringe nützlich, um euch im Shop neue Extreme Gears zu kaufen, die euch das Fahren um einiges erleichtern. Der Schwierigkeitsgrad im Spiel ist diesmal hoch gesetzt worden: Nicht nur wegen der schweren Steuerung, mit der man sich nur schwer anfreunden kann - macht man nur einen kleinen Fehler, kann man ganz schnell Letzter werden und deine Motivation ist natürlich auch ganz unten.

Die Steuerung der Charaktere ist unterschiedlich, vor allem auch deswegen weil die Extreme Gears verschieden beschaffen sind. Die einen haben eine eher schwammige Lenkung, die anderen lassen dagegen sich super auf schmalen Faden steuern. Ein weiterer Unterschied der spielbaren Charaktere ist der Typ. Wie bereits aus Sonic Heroes bekannt, werden die Charaktere hier in Speed, Fly und Power unterteilt. Sonic und Jet können wegen ihres Speedtypen auf Stangen Grinden und somit geschickte Abkürzungen wählen. Für Tails Wave und anderen Flighttypen gibt es die Boost/Beschleuniger Ringe in der Luft und Powertypen wie Knuckles oder Storm können Gegenstände aus dem Weg rammen. Auch diese Wege zur Abkürzung bescheren euch übrigens wieder einen aufgefüllten Lufttank. Neben dem Storymode gibt es weitere Modes wie z.B. der neue Missions Modus. Hier stehen etliche Missionen zur Verfügung, unter anderem Tricks zu machen oder bestimmte Gegenstände auf der Fahrbahn zu suchen. Ein wichtiger Mode ist natürlicher der Multiplayer Mode. Hier kann man erstmals zu viert gegeneinander antreten. Neben den bekannten Strecken kann man aber auch Capture-The-Flag Rennen oder Arenakämpfe austragen. Wegen der etwas hektischen Steuerung ist der Mehrspielermodus aber nicht sehr herausragend, dafür aber weit aus besser als dieser von  Shadow the Hedgehog.

Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Spiel für die vielen freispielbaren Extras. Neben zusätzlichen Strecken können auch neue Extreme Gears, neue Charaktere, und neue Missionen erspielt werden. Das verlängert die Spielzeit nach der kurzen Story ungemein.

 

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Das Spiel bietet seit langem wieder einen animierten Vorspann, der aus der aus dem Zeichenstudio Madhouse stammt und euch Lust auf mehr macht. Grafisch präsentiert sich Sonic Riders sehr bunt und detailliert. Die grafischste beste Version bietet jedoch die Lead-Plattform, worauf  Sonic Riders ursprünglich auch programmiert wurde. Der Nintendo GameCube. Auf der PlayStation 2 erkennt man einen leichten Downgrade der Details und die Xbox-Version hat einen kleinen Ruckler, der jedoch sehr selten auffällt. Spielerisch ist die Cube-Version am besten, da sie durch und durch flüssig läuft.

Die Musik ist in Sonic Riders auffallend anders. Nun gibt es statt Rock eine große Portion Techno, so wie man es aus Racer Games wie die F-Zero-Serie kennt. Für die GameCube-Spieler steht nur eine amerikanische Sprachausgabe zu Verfügung, wobei PlayStation 2 und Xbox-Spieler sich auch über die alternative japanische Sprachausgabe wieder freuen dürfen. Das Main Theme wird von der Gruppe Rumblebee gesponsert, die das Setting perfekt untermalen. Die Charaktere hinterlassen bei ihren Stunts auch ihre bekannten Laute und Schreie. Obwohl Sonic Riders ein Racing-Spiel ist, erkennt man viele bekannte Soundeffekte aus älteren Spielen wieder hier.

Zur PC-Version:

Die Später erschienende PC-Version zeigt deutlich Grafische Schwächen. Gerade auf dem PC hätten wir ein Grafisch anspruchsvolleres Spiel erwartet. Stattdessen Portiert man das Spiel auf den PC und lässt es sogar noch schlechter als eine der Konsolen-Versionen aussehen! Wer die Boards auf dem PC steuern will, benötigt zu dem zwingend ein PC-Pad. Die Entwickler haben hier überhaupt keinen Finger krumm gemacht und Verbesserungen sind keine vorhanden. Die größte Frechheit ist noch, das man im Hauptmenü des Spiels keinen Menüpunkt findet, womit man aus dem Spiel aussteigen kann. Hier muss der Spieler improvisieren und mit Alt+F4 das Spiel beenden. Einzig das mitgelieferte Japanische Sprachpaket, das bei der GameCube Version fehlt, ist hier ein Positiver Punkt, täuscht aber nicht über die wirklich gravierenden Schwächen der Version hinweg. Wer eine der drei Konsolen zu Hause stehen hat, sollte tunlichst von der PC-Version die Finger lassen!

Autor: Spark

 

Unsere Meinung
   
Spark  Autor des Reviews  GameCube-Version

Ich denke Sonic Riders kann einem Sonic Fan großen Spaß bereiten, es kann aber auch absolut nervtötend sein, jedes Rennen zum wiederholten Male zu spielen nur um in der Story endlich weiterzukommen! Und dabei stellt man fest, dass die Story eigentlich gar nicht so spannend ist. Vor allem ist die Synchronisation schlechter denn je. Qualitativ kann man sagen, es geht bergab, aber wie gesagt kann man wirklich großen Spaß mit dem Spiel haben. Vorausgesetzt man hat die Motivation. In Sachen Replayvalue stufe ich das Spiel aber sehr niedrig ein, denn so einen Nervenaufwand mit der Story möchte niemand ein zweites Mal durchmachen. Wer sich Sonic Riders also nicht kauft, der hat nichts verpasst.

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
70%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
65%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
80%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
70%
 Meine Endwertung
70%

 

 

 

 

 
   
Fish
GameCube-Version 

Irgendwie hat der Trailer und das Anime Intro mehr versprochen, als man am Ende bekommen hat. Ich war sehr enttäuscht über die schwache Story und der Anfangs doch harte Schwierigkeitsgrad. Immer die gleichen Strecken mit unterschiedlichen Charakteren zu spielen macht auf Dauer auch nicht sehr viel Spaß. Man kann für eine kurze Zeit sehr viel Freude mit Riders haben. Aber bei so einer miesen Synchronisation vergeht einen doch recht auch schnell die Lust nach mehr. Hardcore-Fans verpassen hier nichts. Absolut nichts.

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
60%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
80%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
60%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
60%
 Meine Endwertung
40%

 

 
   
Master
GameCube-Version

Sonic Riders fand ich nicht so schlecht. Die Aufmachung ist ganz gut und die Auswahl an Strecken, Charakteren und Ausrüstungen sehr groß. Allerdings ist das Spiel meiner Meinung nach zu schwer geraten und das fahren gegen Gegner ist eher frustrierender als alles andere. Das Spiel konnte mich auch irgendwie nicht fesseln es hat nur beim einmaligen durchspielen Spaß gemacht, das war es eigentlich auch schon. Die Musik passt zwar aber ich konnte ihr nicht viel abgewinnen.

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
70%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
70%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
65%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
60%
 Meine Endwertung
65%

 

 
   
Magus
  GameCube-Version

Es war einfach eine tolle Idee Sonic und seine Freunde mit Boards auszustatten und sie über Strecken mit High-Speed zu jagen. Das Gameplay an sich ist prima gelungen. Level Design, Story, alles passt. Nur gab es für mich eine zu geringe Streckenauswahl.
Aber an Charakteren, Extrem Gears und Co. hat es nicht gefehlt. Die neue Technoartige Musik hört man immer wieder gerne. Was den Fun betrifft, der geht nicht so schnell aus. Super Multiplayer Modus und ein sehr großer Missionsmodus garantieren langen Spielspaß.

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
70%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
70%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
70%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
80%
 Meine Endwertung
80%

 

 
   
Miles
GameCube-Version

Sonic Riders ist ein Fun Racer der erst auf dem Zweiten Blick überzeugen kann. Die Steuerung ist anfangs nicht Optimal und der Spieler benötigt ein wenig Übung um die Boards zu beherrschen. Einmal sich damit befasst, kann das Spiel mit seinen abgefahrenen Fahrzeugen und Strecken durchaus überzeugen.
Sonic Riders bietet guten Umfang, Knackigen Schwierigkeitsgrad, hübsche Grafik und Hörenswerte Musik. Die Gamecube Version ist dabei von allen insgesamt die beste, da sie schöne Grafikeffekte bietet und stets flüssig läuft. Einzig die fehlende Japanische Sprache und die recht schwache Story nerven ein wenig.

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
75%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
80%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
85%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
80%
 Meine Endwertung
80%

 

 

 

 
   
Fasti
 

Noch keine Bewertung...

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
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 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
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 Sound

 Musik, Sprachausgabe
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 Fun

 Spielspaß, Motivation
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 Meine Endwertung
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Shan
 GameCube-Version

Sonic Riders kann dem Spieler erfreuliche wie auch nervenaufreibende Momente bescheren. Die Story ist viel zu knapp und regt nicht zum 2. Durchspielen an, da manche Rennen schwer zu bewältigen sind. Nachdem man die Story durch hat geht der Spaß aber erst los, denn die Missionen sind teils echt schwer und man wird lange mit ihnen zu tun haben können. Die Steuerung ist, meiner Meinung nach recht einfach. Die Strecken sind zwar wenig an der Zahl aber gut aufgebaut und der Sound rundet das Ganze ab. Ich persönlich finde Sonic Riders recht gelungen und knabbere momentan immer noch an einigen Missionen...

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
70%

 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
70%

 Sound

 Musik, Sprachausgabe
80%

 Fun

 Spielspaß, Motivation
75%
 Meine Endwertung
75%

 

 

 
   
Gin
 

Noch keine Bewertung...

 Gameplay

 Steuerung, Level-Design
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 Grafik

 Präsentation, Detailgrad
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 Sound

 Musik, Sprachausgabe
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 Fun

 Spielspaß, Motivation
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 Meine Endwertung
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